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Gehirnjogging- bringen Sie Ihre grauen Zellen auf Trab!


trainieren sie ihre aufmerksamkeitTrainieren Sie Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Gedächtnis
von Professor Robert Tocquet

Kurzbeschreibung:
Der Autor stellt einige grundlegende Methoden des Gedächtnistrainings vor und beschreibt sie sehr anschaulich mit diversen Beispielen. Durch sein systematisches Heranführen an die Gedächtnistechniken lassen sich schon sehr bald beachtliche Erfolge erzielen. Geschickt führt er den Leser nicht nur dahin, die Merkfähigkeit zu steigern, sondern auch, sich von "Gedankenmüll" zu verabschieden und somit den Kopf nur für das wirklich Wichtige frei zu haben.

 

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Hier einige Schlagwörter, zu denen Sie im Buch mehr erfahren:


Gedächtnis, Geist, Verfahren, Übungen, Erinnerungen, Teilmethode, Präzision, Vorlesung, Ganzheitsmethode, Wiederholung, Disziplin, Persönlichkeit.


Leseprobe des Buches:

Die Funktionsweise Ihres Gedächtnisses folgt ganz wesentlich psychologischen Gesetzmäßigkeiten, wobei beispielsweise Ihre Motivation eine ganz entscheidende Rolle spielt.

Dabei ist Ihre ganze Persönlichkeit beteiligt und die Gedächtnisleistung hängt im Wesentlichen von Ihren Neigungen ab. Sie merken sich vor allem das, was Ihnen gefällt und was Sie interessiert.

So kann ein Sportler, der die Namen, den Stammbaum sowie die Leistungen zahlreicher Rennpferde auswendig kennt, unfähig sein, sich eine physikalische oder chemische Formel zu merken, auch wenn diese recht unkompliziert sein sollte. Das liegt nicht daran, dass er ein ganz spezielles Gedächtnis für Pferde hat, sondern da er sich für Pferderennen mehr interessiert als für die Wissenschaft, ist sein Gedächtnis polarisiert. Dies gilt auch für das Gedächtnis eines Politikers, der sich den Inhalt von Reden seiner Kollegen gut merken kann. Und diese Polarisierung kann dafür sorgen, dass scheinbar nah verwandte Themenbereiche unterschiedlich gut im Gedächtnis haften bleiben. So haben wir beispielsweise einen 8-jährigen Jungen kennen gelernt, der die Namen und den genauen Ort der wichtigsten Krater und Berge des Mondes genau kannte, während er aber die geografische Lage der Berge auf der Erde nicht zuordnen konnte. Das lag daran, dass er sich sehr für die Astronomie interessierte, während die Geografie keinerlei Reiz auf ihn ausübte.

Diese Polarisierung ist auch der Grund war, um Sie sich vor der Entscheidung für ein Studium oder eine Arbeit kritisch überlegen müssen, was Sie gerne tun und wo Ihre Interessen liegen.

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Dabei gilt allerdings zu beachten, dass man Neigungen, die man gegenüber dieser oder jener Fachrichtung, Arbeit oder Funktion hegt, nicht automatisch mit einer Fähigkeit gleichsetzt. Hier muss man allerdings aufpassen, denn man darf Neigungen, die man gegenüber dieser oder jener Fachrichtung, Arbeit oder Funktion hegt, nicht automatisch mit einer Fähigkeit gleichsetzen. In einigen Fällen sind Talente und Interessen zwar ähnlich gelagert, manchmal jedoch unterscheiden sie sich voneinander oder sind gar einander entgegengesetzt. Dass einem eine Arbeit gefällt, ist eine Sache, ob man für sie überhaupt qualifiziert ist, eine ganz andere. Diese Divergenz tritt ganz besonders deutlich im Bereich der Kunst und der Literatur zutage.

Ebenso ist es häufig schwierig, die tatsächlichen Stärken und Talente eines Jugendlichen einzuschätzen und zu entscheiden, welche gezielt gefördert werden sollten. Es kann durchaus sein, dass seine wahren Talente noch im Verborgenen schlummern oder sich mit einiger Verzögerung entwickeln. Insofern muss man bei der Berufswahl ganz besondere Umsicht walten lassen, vor allem, weil entsprechende Eignungstests manchmal nur wenig aussagekräftig sind.

Zudem ist es so, dass wir uns für die Absolvierung eines Universitätsexamens oder auch ganz einfach nur für unser tägliches Leben häufig Kenntnisse aneignen müssen, die uns überhaupt nicht interessieren oder denen gegenüber wir sogar eine gewisse Aversion empfinden.

Bevor Sie sich mit diesen Dingen beschäftigen, sollten Sie darüber nachdenken, ob Sie diesen Dingen nicht doch etwas abgewinnen können und ob Sie nicht vielleicht einige interessante Aspekte entdecken. Vielleicht können Sie sich auch einfach nur für den Gedanken begeistern, dass diese Kenntnisse Sie Ihren Sehnsüchten, Ihren Interessen und Ihrem Wunsch nach Überlegenheit und Fortschritt ein Stück näher bringen. Wenn Ihnen dies gelingt, wird Ihr persönlicher Ehrgeiz geweckt und die Aneignung des Wissens wird zu einer sportlichen Herausforderung, die Sie auch bestehen. Aber es gibt in der Tat keine intellektuelle Disziplin, so trocken sie auch sein mag, die keinerlei angenehme und faszinierende Seiten hätte.

Nicht zuletzt sollten Sie sich vergegenwärtigen, dass auch Lehrpersonen durchaus wissen, welch große Rolle das persönliche Interesse bei intellektuellen Beschäftigungen spielt. So kann es sein, dass ein Schüler sein Gedicht einfach nicht auswendig zu lernen vermag, nicht weil er ein schlechtes Gedächtnis hätte, sondern weil ihm sein Deutschlehrer absolut unsympathisch ist. Bei einem anderen Lehrer hingegen kann sein Gedächtnis für Texte wieder ganz normal funktionieren.

In diesem Zusammenhang hat der amerikanische Psychologe Kurt Lewin die Rolle der Emotionen für die intellektuelle Beschäftigung sowie für die Gedächtnisfunktion herausgearbeitet. Er teilte seine Schüler in zwei gleich große Gruppen ein und brachte sie in zwei unterschiedlichen Räumen unter. Dann beglückwünschte er die Schüler der einen Gruppe für ihre Arbeit, während er die Mitglieder der anderen Gruppe tadelte.

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Komplizierte wissenschaftliche Formeln, schwierige Passagen und unverständliche Worte lassen sich erklären und erläutern, indem man auf geeignete und möglichst ausführliche Werke zurückgreift, indem man in den Suchmaschinen im Internet danach sucht oder in einem Lexikon nachschaut, das man stets griffbereit haben sollte.

In einem Lexikon finden Sie präzise Informationen, es weckt Ihre Neugier, verbessert Ihre Urteilsfähigkeit, erweitert und vertieft Ihr Wissen und vermittelt Ihnen häufig auch einen Eindruck darüber, was Sie alles nicht wissen.

Es ist sehr viel leichter, sich beispielsweise eine Reihe von geschichtlichen Daten und Fakten zu merken, die nicht isoliert im Raume stehen, sondern die miteinander in Verbindung stehen, beispielsweise in einem Zusammenhang von Ursache und Wirkung.

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Eine Theateraufführung, eine Tatsache, eine Vorlesung oder auch ein Begriff wird Ihnen im Gedächtnis haften bleiben, wenn diese Eindrücke starke emotionale Regungen in Ihnen wachgerufen haben.

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Diese Fähigkeit schenkt das Privileg, sich beim ersten Mal nichts zu merken und folglich, den Geist nicht mit zufälligen Erinnerungen zu belasten.

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Der große Feind des Gedächtnisses ist das Durcheinander. Die besten Helfer sind hingegen Klarheit, Präzision und Ordnung.

Versuchen Sie daher nicht, sich alle möglichen Dinge gleichzeitig einprägen zu wollen und achten Sie darauf, dass das, was Sie sich merken wollen, präzise formuliert und auf das Wesentliche reduziert wurde. Streichen Sie nutzlose Details und präsentieren Sie die Dinge Ihrem Geist in Form von allgemeingültigen Ideen. So erleichtern Sie Ihrem Gedächtnis die Arbeit, denn Sie packen eine Vielzahl verschiedener Fakten in ein einziges Bild, ein einziges Wort, eine einzige Formel oder einen einzigen Satz. Übrigens, auf diesem Prinzip beruht auch die ganze Werbung – Slogans und Markennamen müssen einfach und präzise sein, damit man sie sich besser merken kann.

Zudem ist die Ordnung sicherlich das zwingendste Bedürfnis des Geistes. Insbesondere das Gedächtnis kommt ohne Ordnung nicht aus. Herrscht Ordnung, so merkt sich das Gedächtnis mühelos Dinge, es funktioniert reibungslos und kann ohne Probleme auf eine unglaubliche Menge an Ideen und Fakten zurückgreifen. Fehlt es an der notwendigen Ordnung, versagt es seinen Dienst bereits bei deutlich geringeren Anforderungen.

Fehlt die Ordnung im Kopf, so kann die konventionelle Ordnung, die die im zweiten Teil vorgeschlagenen Merktechniken vorgeben, nicht fruchten. Doch nur eine logische Ordnung ist eine wirkliche Ordnung. Ordnen Sie daher allgemeingültige Gedanken sowie sich daraus ergebende Gedanken nach rationalen Kriterien auf verschiedenen Ebenen an und verknüpfen Sie sie auf logische Weise miteinander. Auf diese Weise erreichen Sie, dass Sie viele Informationen speichern, ohne Ihr Gehirn zu überladen, und sich ein großes Wissen aneignen, ohne überflüssigen geistigen Ballast mit sich herumzuschleifen.

Dies schließt nicht aus, dass jeder seine persönliche Merktechnik und seine kleinen mehr oder weniger einfallsreichen Methoden hat, um seine Erinnerungen anzuordnen und sie zuverlässig abrufen zu können. Damit das Gedächtnis optimal funktionieren kann, ist es nützlich, gewisse Weichen zu stellen, gezielt gewählte „Anhaltspunkte“ zu setzen und um diese Fixpunkte herum die damit verknüpften oder auch untergeordneten Erinnerungen anzuordnen.

Um beispielsweise eine ungefähre und recht nebelhafte Erinnerung zeitlich einzuordnen, können Sie sie auf einer gedanklichen Zeitschiene zwischen zwei Fixpunkten hin und herschieben. Nähern Sie sie Punkt A an, entfernen Sie sie ein wenig von Punkt B und ordnen Sie sie anhand der Daten dieser beiden Punkte jeweils ungefähr einem Datum zu. Sie können beispielsweise sagen: „Diese Sache hat sich eine Woche nach dem Urlaub, 14 Tage vor der Erkrankung meines Bruders, am Vortag dieses oder jenes Ereignisses abgespielt usw.“ Urlaub, Krankheit und prägende Ereignisse sind meist gute Anhaltspunkte, die eine präzise und genaue zeitliche Zuordnung ermöglichen.

Ähnlich kann man vorgehen, um geschichtliche Ereignisse zeitlich einzuordnen.

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Wie gut man sich Bilder einprägt, hängt davon ab, wie stark die Eindrücke sind, die Sie in uns hinterlassen, und was für Empfindungen sie in uns wachrufen. Die Eindrücke können aber so schwach sein, dass man sich die Bilder nur wenig oder praktisch gar nicht einprägt. In diesem Fall lässt sich die mangelnde Merkfähigkeit über das Mittel der Wiederholung steigern. Gerade Kinder, die selbstständig etwas auswendig lernen sollen, kennen keine anderen Verfahren, um sich die Lerninhalte einzuprägen.

Doch die ständige Wiederholung ist in der Tat eine Kunst für sich.

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Lesen Sie den Text das erste und zweite Mal mit laut vernehmlicher Stimme und wiederholen Sie ihn dann nur noch im Geiste.

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Er richtete es so sein, dass er diesen Namen mehrmals im Laufe des Gesprächs wiederholte.

„Sie heißen Herr Dupensier. Das ist ja sonderbar, ich kenne einen Léon Dupensier in Marseille.“

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Wenn Sie einen Abschnitt aus einem Buch oder ein Gedicht auswendig lernen möchten, können Sie die Teilmethode oder die Ganzheitsmethode anwenden.

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Da der Vorgang der Erinnerung über ein Netz mannigfaltiger Gedankenverknüpfungen erfolgt, bei dem man sich über bekannte Sachverhalte und Erinnerungsbilder „hangelt“, ist eine Erinnerung umso beständiger und leichter abrufbar, je mehr man sie mit anderen Erinnerungen verknüpft.

Aus diesem Grund ist das Wortgedächtnis im Allgemeinen ausgezeichnet, denn es beruht auf vier verschiedenen Gedächtnisstrukturen. Ihr Vorhandensein konnte dadurch bewiesen werden, dass eine davon durch Krankheit oder Verletzung zerstört werden kann, ohne dass die anderen dabei Schaden nehmen. Dies sind das akustische Gedächtnis, das visuelle Gedächtnis, das motorische Gedächtnis und das Sprechlautbildungsgedächtnis.

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Wenn Sie es sich klar und deutlich vor Ihrem geistigen Auge vorstellen, sind Sie ein vorwiegend „visueller“ Typ.

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Letztlich muss das Ausüben der Mathematik in erster Linie eine lebendige Aktivität sein.

Solide Kenntnisse in Physik und Chemie sind nur dann gewährleistet, wenn sie durch praktische Experimente und Zahlenübungen gefestigt werden.

Sie können sich Ihr eigenes kleines Physik- und Chemielaboratorium einrichten, in dem Sie verschiedene Experimente durchführen und mit den Angaben aus Ihren Büchern vergleichen. Die Freude am Lernen, der Forschergeist und auch die Kreativität werden auf diese Weise beträchtlich angeregt. Nichts ist übrigens besser dazu geeignet, die im Unterricht erhaltenen Lektionen perfekt zu verinnerlichen, als Physik- und Chemieprobleme zu lösen.

Zu diesem Zweck ist es von großem Vorteil, Problemstellungen zu verwenden, die in einem Sammelband zusammen mit den Lösungen aufgeführt sind. Allerdings weisen wir gleich vorweg darauf hin, dass solche Bände nutzlos sein können, wenn sie nicht richtig eingesetzt werden. Tatsächlich verfehlen sie ihren Zweck vollständig, wenn man sie nur liest, um sie zu verstehen. Dadurch, dass sie eine bereits verdaute Nahrung bieten, erwecken sie nämlich den Anschein einer trügerischen Einfachheit. Sie müssen die Lösungen zunächst einmal ignorieren und erst dann zur Kenntnis nehmen, nachdem Sie mit Ihren eigenen Ansätzen versucht haben, die Problemstellungen zu lösen. Dann sehen Sie, ob Sie zu den richtigen Lösungen gelangen und die richtigen Lösungswege gegangen sind.

In den Naturwissenschaften ist es ein Leichtes, sich eine Pflanzen-, Insekten- oder Gesteinssammlung anzulegen und kleine Lebewesen zu sezieren. Es gibt spezielle Bücher, die Ihnen bei diesen Arbeiten und Forschungstätigkeiten den Weg weisen.

An dieser Stelle sei angemerkt, dass die Lehrfächer, die unlängst noch die Bezeichnungen Zoologie, Botanik, Geologie usw. trugen, heute anders eingeteilt werden und Bezeichnungen tragen wie Ökologie, Ethnologie, Psychophysiologie, fundamentale Biologie, Genetik usw..

Und diese Veränderung bezieht sich nicht nur auf die Bezeichnung der Fachgebiete. Vielmehr bringt diese Wandlung eine dramatische Weiterentwicklung zum Ausdruck, die gegenwärtig in den Naturwissenschaften, namentlich in der Biotechnologie, zu beobachten ist. Diese Weiterentwicklung ist so bemerkenswert, dass manche sogar davon gesprochen haben, dass wir in die „biologische Ära“ eintreten.

Die Folge davon ist, dass der naturwissenschaftliche Unterricht über eine außergewöhnliche Bandbreite an Lehrmitteln verfügt, und sein unvergleichlicher kultureller Wert, seine Eigentümlichkeit und seine humanistische Perspektive sollten unbedingt hervorgehoben und auf allen Stufen der Schulzeit genutzt werden.

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Es ist durchaus auch ohne ein entsprechendes Instrument möglich, sich die hauptsächlichen Himmelskonstellationen sowie die für das Auge sichtbaren Planeten auswendig zu merken sowie die Mondphasen und verschiedenen Himmelsphänomene zu beobachten, zu denen beispielsweise Sternschnuppen, Sonnen- und Mondfinsternis, das Zodiakallicht usw. gehören. Mittels einer Brille, die ruhig schwach sein kann, oder eines einfachen Fernglases zum Beispiel können Sie die größten Wunder am Himmel sehr gut beobachten – beispielsweise Doppel- oder Dreifachsterne, denn Orion- und Andromeda-Nebel, die Sonnenflecken (Vergessen Sie nicht, das Fernglas mit dunklem Glas abzudecken), die Rillenstrukturen, Krater und Berge des Mondes, die Venusphasen, die Polarkappen des Mars, die Monde des Jupiter und die Saturnringe.

Wenn Sie Medizinstudent sind, werden Sie sicherlich Krankheitszustände und pathologische Befunde mit dem Zustand und den Körperrhythmen eines gesunden Menschen vergleichen, die Sie an sich selbst oder an Ihren Studienkollegen beobachten können.

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Dabei kann der Computer bestimmte Krankheiten simulieren, der Student fertigt entsprechende Laboranalysen an und formuliert dann auf der Grundlage der eigenen Erkenntnisse seine Diagnose, die vom Computer gegebenenfalls umgehend korrigiert wird.

Hier werden historische Fakten mit geografischem Wissen in Verbindung gebracht und Museumsbesuche oder beispielsweise der Blick in Originaldokumente dienen dazu, das Ganze nachvollziehbarer zu machen.

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Das Erlernen von lebenden Fremdsprachen wird durch die Verwendung eines Kassettenrecorders, einer CD-Rom oder auch des Radios erleichtert. Eine sehr sinnvolle Ergänzung sind auch die in einigen schulischen Einrichtungen zu diesem Zweck verwendeten Videos. Denn zwar ermöglichen der Kassettenrecorder, die CD-Rom sowie das Radio einen direkten Kontakt mit der lebenden Sprache, so wie sie in der Tat gesprochen wird, doch die filmische Dokumentation und vor allem Videoaufnahmen zeigen Ihnen neben der Fremdsprache auch noch die landestypischen Verhaltensweisen und die entsprechende Gestik. Darüber hinaus können Sie selbst anhand einer Videoaufnahme überprüfen, ob Sie die Sprache tatsächlich entsprechend „rüberbringen“.

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Begeistert von diesem Erfolg erfand er den „Cerebographen“, bestehend aus einem Kassettenrecorder, einer kleinen elektrischen Uhr und einem winzigen Lautsprecher, den man unter das Kopfkissen legt. Zu einer bestimmten Uhrzeit, in der man sich im Tiefschlaf befindet, schaltet sich das Gerät von selbst ein und flüstert eine zuvor auf Band genommene Lektion in das Ohr des Schlafenden.

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Mit großer Wahrscheinlichkeit ist die unterbewusste Tätigkeit des Gehirns während des Schlafes eine Begleiterscheinung eines ganz besonderen Zustands, der von Alpha- und Deltawellen dominiert wird.

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Das Elektroenzephalogramm (ebenfalls EEG abgekürzt) ist die graphische Darstellung dieser Schwankungen, die sehr schwach sind (in der Größenordnung von einem Zehntel Millivolt).

Je nach Frequenz (d.h. je nach Anzahl der Schwankungen pro Sekunde) und je nach Ausschlag dieser Wellen unterscheidet man im Wesentlichen vier Arten elektrischer Hirnströme, deren Bezeichnung sich von ihrem Rhythmus ableitet – „Alphawellen“, „Betawellen“, „Thetawellen“ und „Deltawellen“.

Sie zeichnen sich durch kleinere Schwankungen in einer schnelleren Frequenz aus als die der Alphawellen (14 bis 30 Schwankungen pro Sekunde).

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Danach machen Sie es sich in einem Sessel gemütlich oder besser noch, Sie legen sich auf einen Liegestuhl, ein Sofa oder auf ein Bett und versuchen, sich möglichst intensiv zu entspannen. Nach einigen Minuten werden Sie, wie wir Ihnen bereits gesagt haben, die Geräusche von außen nur noch schwach wahrnehmen. Die Gliedmaßen werden leicht taub und Sie befinden sich in einem Zustand erhöhter Aufnahmefähigkeit.

Genau in diesem Augenblick sollte der aufgezeichnete Text mit Hilfe eines Dritten gestartet werden, idealerweise auch mit Hilfe einer automatischen Vorrichtung, beispielsweise eines Task Schedulers (Zeitplandienstes), der zuvor entsprechend eingestellt wurde. Die Worte, die in einem langsameren Rhythmus als sonst gesprochen werden, sollten sehr leise sein, man sollte sie gerade eben verstehen können.

Während Sie den Worten zuhören, dürfen Sie sich weder um Aufmerksamkeit noch um das Verstehen der Worte bemühen. Werden diese Voraussetzungen beachtet, prägen sich die Kenntnisse, insbesondere linguistische Kenntnisse wie von selbst in Ihr Gehirn ein.

In diesem Fall haben Sie in gewisser Weise willentlich und in Kenntnis der Sache genau den Effekt erzielt, den normalerweise Ihr Unterbewusstsein im Schlaf für Sie erzielt.

Diese Lehrmethode bildet im Übrigen auch die Grundlage der Suggestopädie, die von dem bulgarischen Arzt und Psychotherapeuten Georgi Losanow begründet wurde. Während sich die Schüler in einem möglichst vollständigen Entspannungszustand befinden, trägt der Lehrer vor dem Hintergrund klassischer Musik die Lehrinhalte vor, die er vermitteln möchte, wobei es sich im Allgemeinen um Fremdsprachen handelt.

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Diese Methode, nach der seit einigen Jahren am berühmten Institut für Suggestologie in Sofia gelehrt wird, ist mittlerweile in der ganzen Welt verbreitet. Insbesondere in den USA wird sie breit kommerzialisiert. Doch häufig wird die Lehrmethode in einer Form angewendet, die an Scharlatanerie grenzt.

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Und die Autoren fügen hinzu: „In den USA machen Unternehmen, die die Wissensvermittlung in einem Zustand der Pseudopassivität, d.h. in einem Zustand körperlicher Entspannung anbieten, Umsätze in Millionenhöhe."

Wie dem auch sei, ungeachtet des unwiderlegbaren Erfolges der Suggestologie und der damit verbundenen Lehrmethoden sind wir der Ansicht, dass auch alle anderen Merktechniken, die wir Ihnen in diesem Werk vorstellen und die auf Aufmerksamkeit, Urteilsvermögen, logischen Schlussfolgerungen sowie auf gedanklichen Assoziationen beruhen, ebenso ihre Gültigkeit haben und insofern nicht vernachlässigt werden sollten. Sie erleichtern das Abspeichern von Wissen und bilden eine Reihe geistiger Fähigkeiten heraus. Insofern wäre es sicherlich utopisch, eine Pädagogik zu propagieren, die insbesondere im Hinblick auf die Vermittlung von Lehrinhalten, die Aneignung von Wissen und die in der Erziehung bewährte Lernstrategien von vornherein ausschließt, die auf Willensanstrengung und gezieltem Nachdenken beruhen.

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Ein effizientes Lernen ist nur unter günstigen Voraussetzungen möglich. Wichtige Faktoren dabei sind eine gute Nährstoffversorgung, eine einwandfrei funktionierende Durchblutung sowie eine ausreichende Sauerstoffversorgung des Gehirns. Doch selbst wenn all diese Voraussetzungen erfüllt sind, ist das Auswendiglernen ein schwieriges Unterfangen, wenn das Gehirn müde und erschöpft ist. Wenn Sie überlastet, überfordert und nervlich angeschlagen sind, können Sie zwar vielleicht eine mechanische Arbeit ausführen, d.h. Sie können sich Notizen machen, einen Brief schreiben, aber Sie bringen denkbar schlechte Voraussetzungen fürs Lernen mit. Dies ist auch der Grund, warum geistig überlastete Prüflinge, die sich auf eine Examensprüfung oder einen Wettbewerb vorbereiten, nur wenig von dem Unterricht behalten, den sie unter diesen Bedingungen besuchen.

In der Regel ist unser Gehirn in den ersten Stunden nach dem Aufstehen am aufnahmefähigsten und auch unsere geistige Energie befindet sich in dieser Zeit auf dem Höhepunkt.

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Auch wenn Sie gerade „nichts tun“, wenn Sie „an nichts denken“, laufen ununterbrochen Bilder und Gedanken durch Ihr Gehirn und es kommt zu manchmal eigenartig anmutenden Assoziationen.

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Die gezielte Förderung der Aufmerksamkeit ist zwar lediglich als ein Teilbereich der Förderung des Gedächtnisses zu betrachten, dennoch sind diese beiden Bereiche eng miteinander verknüpft.

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Die Persönlichkeit ist wie gefangen, d.h. alle Bestrebungen des Individuums, die gesamte ihm zur Verfügung stehende Energie richten sich auf ein einziges Ziel.

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Ihr erstes Bestreben sollte sich daher darauf richten, Ihre unbewussten Bewegungen unter Kontrolle zu bekommen.

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Achten Sie darauf, nicht ebenso zu reagieren, sondern versuchen Sie, Ihre unwillkürlichen Muskelreaktionen im Zaum zu halten. So schaffen Sie die nötigen physiologischen Voraussetzungen für die Aufmerksamkeit, denn - wie der US-amerikanische Psychologe und Philosoph William James hinsichtlich der Angst sagte und diese Anmerkung lässt sich auf eine Reihe Gemütszustände anwenden, bei denen emotionale Regungen eine Rolle spielen - „man flieht nicht, weil man Angst hat, sondern man hat Angst, weil man flieht.“

Einige morgendliche Gymnastikübungen, die Sie ganz langsam und voll konzentriert ausführen, sowie einige rhythmische und tiefe Atemübungen helfen Ihnen, störende Muskelreflexe zu unterdrücken.

Zudem gibt es einen engen Zusammenhang zwischen der Aufmerksamkeit und der Atmung.

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- Sie können Ihre akustische Wahrnehmungsfähigkeit und Ihre Aufmerksamkeit innerhalb kurzer Zeit verbessern, wenn Sie auf die unterschiedlichen Klangfarben der Stimmen Ihrer Mitmenschen achten, wenn Sie versuchen, jemanden aufgrund des Rhythmus seiner Gangart und der durch seine Schritte hervorgerufenen Geräusche zu erkennen oder auch wenn Sie sich bemühen, den Sinn der von Passanten ausgesprochenen Worte zu erfassen.

- Halten Sie ein mit Wasser gefülltes Glas mit ausgestrecktem Arm in der Hand und vermeiden Sie die geringsten Erschütterungen.

- Stellen Sie sich an eine Wand, den Rücken dicht an das Mauerwerk gepresst. Halten Sie den Körper sehr gerade, die Fersen berühren die Wand, die Arme fallen senkrecht hinunter.

- Am Anfang werden Ihre Bewegungen sehr schnell durcheinander und durch Unaufmerksamkeit ins Stocken geraten. Doch je mehr sich Ihre Konzentrationsfähigkeit verbessert, umso reibungsloser wird Ihnen die Übung gelingen.

- Eine ähnliche Übung besteht darin, beide Hände mit gestreckten und aneinander gepressten Fingern in kurzer Distanz vor dem Körper zu halten. Führen Sie nun mit der rechten Hand eine kreisförmige Bewegung von ungefähr 20 cm Durchmesser in die eine Richtung durch, während Sie mit der linken Hand gleichzeitig einen ebensolchen Kreis in die andere Richtung beschreiben.

- Die nun folgenden Übungen fördern sowohl die Konzentrationsfähigkeit als auch das Gedächtnis.

- Eine ganz einfache, aber überaus wirkungsvolle Übung besteht darin, zehn oder zwölf verschiedenfarbige Kartonteile zu mischen und nebeneinander aufzureihen. Mit dem Rücken zum Tisch rufen Sie sich nun die Position eines jeden Kartonteiles in Erinnerung, indem Sie auf der rechten oder linken Seite beginnen.

Die beiden nächsten Übungen sind etwas komplizierter.

- Bitten Sie jemanden darum, eine beispielsweise in zwölf Felder unterteilte Zeichnung zu erstellen, wobei in jedem Feld ein Gegenstand dargestellt wird (Untertasse, Vase, Kerzenhalter, Waage, Schirm, Hammer, Zange usw.). Schauen Sie sich das Bild aufmerksam an und prägen Sie sich jeden einzelnen Gegenstand sowie seine Position im Bild und die Art und Weise, wie er in seinem Feld dargestellt ist, genau ein.

Daneben wird eine zweite Zeichnung mit zwölf Feldern erstellt. Die verschiedenen Gegenstände befinden sich hier aber nicht in den gleichen Feldern wie auf der ersten Zeichnung und können zudem anders angeordnet sein. So kann der Hammer, der auf dem ersten Bild in Richtung einer Diagonale des Feldes abgebildet wurde, auf dem zweiten Bild in Richtung der anderen Diagonale dargestellt sein; die Oberfläche einer Waage kann auf einem Bild nach rechts, auf dem anderen nach links geneigt sein, usw.

Während nun das erste Bild aus Ihrem Blickfeld entfernt wird, besteht die Übung nach gründlicher Betrachtung des zweiten Bildes darin, sowohl die Position des Feldes eines jeden Gegenstandes auf dem ersten Bild zu bestimmen als auch anzugeben, ob die Zeichnung des Gegenstandes hinsichtlich seiner Darstellung im Feld oder irgendwelcher besonderen Einzelheiten abgeändert wurde.

- Die gleiche Übung ist schwieriger zu bewerkstelligen, wenn anstelle konkreter Gegenstände geometrische Figuren verwendet werden. Die Schwierigkeit rührt daher, dass geometrische Figuren wegen ihrer abstrakten Form die Vorstellungskraft kaum berühren, so dass die Erinnerung daran nur schlecht bewahrt wird.

Weitere Übungen können bei passender Gelegenheit, das heißt ohne besondere Vorbereitung, durchgeführt werden.

- Bei einer davon geht es darum, so wie der Zauberer Robert Houdin die in einem Schaufenster ausgelegten Gegenstände zu betrachten, sie zu Hause aufzulisten und die Liste am nächsten Tag auf ihre Vollständigkeit hin zu überprüfen. Der berühmte Zauberkünstler hatte seine Aufmerksamkeit auf diese Weise derart perfektioniert, dass er nur kurz in das Schaufenster eines Ladens zu blicken brauchte, um unverzüglich alles, was sich darin befand, aufzählen zu können. Er erweckte dabei den Eindruck, eine Fotografie zu beschreiben.

Eine Variante dieser Übung besteht darin, beim Betreten eines möblierten Zimmers einen kurzen Blick um sich zu werfen und dann alle Einzelheiten aufzuschreiben, die Sie dabei bemerkt haben. Sie werden über die schnellen Fortschritte erstaunt sein, die Sie dank dieses Trainings erzielen werden.

- Sie können auch irgendeinen beliebigen Gegenstand wählen, sich seine Form, Größe, Farbe, besonderen Merkmale usw. einprägen und ihn danach so vollständig wie nur möglich aus dem Gedächtnis beschreiben.

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Sie müssen auf jeden Fall verhindern, Ihr Gehirn und somit Ihr Gedächtnis mit unnötigen Gedanken an die zahlreichen alltäglichen Dinge zu belasten, die Sie zu einem bestimmten Zeitpunkt unbedingt erledigen müssen.

Wenn Sie Zahlungen leisten müssen, dann sollten Sie diese möglichst zeitnah veranlassen, um sich nicht gedanklich mit der Einhaltung von Fristen zu belasten (deren Überschreitung unangenehme Folgen haben kann) und Ihre Gläubiger werden ebenfalls zufrieden sein. Auch eine Rechnung wird eher akzeptiert, wenn die Leistung gerade erst erbracht wurde.

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Es gibt zahlreiche Methoden, die so genannten mnemotechnische Verfahren, mit denen wir unserem Gedächtnis auf die Sprünge helfen können.

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Die Konsonanten des Ziffern-Codes stellen das Vokabular für das tatsächliche Wort dar, das Sie erfinden, in dem Sie es mit Vokalen anfüllen. Dieses zu findende Wort ist das sog. Master-Wort. Um für alle Zahlen zwischen 0 und 99 optimale Master-Wörter zu finden sind weitere Regeln zu beachten.
Ziffern-Code


Ziffer Hauptkonsonant Merkhilfe weitere Konsonanten
0 z die 0 ist im Roulette ein »Zero« s, ß, weiches c
1 t 1 sieht aus wie t d


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Die 10 Kreativ-Regeln zum Master-Wort-Erstellen

- Der erste Buchstabe des Master-Wortes sollte ein Konsonant sein.
- Die Anzahl von Konsonanten und der entsprechenden Ziffern sollte identisch sein.
- Beachtung der Akustik für das ausgesuchte Master-Wort. Der Klang soll entscheiden, ob das Wort ausgewählt wird.
Beispiel: Master-Wort für 7: Kuh

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Anhand des kompletten Ziffern-Codes und unter Beachtung der vorangestellten und weiteren Regeln kann nun jeder seine eigene Master-System-Codierung erstellen.

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Das Zahlwortsystem kann zur Bildung von mnemotechnischen Formeln herangezogen werden, mit denen man sich geographische, historische, physikalische und mathematische Daten besser merken kann – etwa die Bestimmung einer bestimmten Nachkommazahl von Pi, die das Verhältnis von Kreisumfang zu Kreisdurchmesser wiedergibt und die in etwa dem Wert der Bruchzahl 22/7 entspricht. Es ist als Merkhilfe für die verschiedensten Sachverhalte geeignet. Es sei hinzugefügt, dass die besten bzw. praktikabelsten Formeln jene sind, die man selbst bildet.

Für das Erlernen geschichtlicher Ereignisse ist es notwendig, ein möglichst anschauliches Kombinationsbild aus den zwei Master-Begriffen der vierstelligen Jahreszahl zu bilden und auf kreative Weise mit dem tatsächlichen geschichtlichen Ereignis zu verbinden. Je ungewöhnlicher die mentale Szene ist, desto einfacher lässt sie sich merken.

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Was geschichtliche Daten angeht, so empfiehlt es sich, bei Ereignissen, bei denen man sicher ist, dass sie nach dem Jahr 1000, aber noch vor dem Jahr 2000 anzusiedeln sind, die 1 wegzulassen.

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Bei ohnehin dreistelligen historischen Daten bieten sich ebenfalls Kombinationsmöglichkeiten an: 753 Gründung Roms Master-Wörter: 75 = Keule 3 =Mai Die Brüder Romulus und Remus kämpfen gegen Gegner mit Keulen im Mai, um Land für die Gründung Roms zu erobern.

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Kommen wir nun zu einigen Verfahren, die sich von den vorgenannten Methoden unterscheiden.

Um sich den Namen einer Person zu merken, können Sie ihn mit einem Gedanken oder einem Bild in Verbindung bringen, das ruhig recht ausgefallen sein darf.

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Sie können Ihr Gedächtnis auch mit dem hervorragenden Kurs von Christian Godefroy trainieren: „Der Weg zu einem phänomenalem Gedächtnis. Godefroy-Methode“.


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