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Essen Sie sich gesund!
Gesund essen, gesund bleiben - Krankheiten abwehren mit der richtigen Ernährung hrsg. von Club Positiv
Kurzbeschreibung: Fastfood, Fertiggerichte und Convenience-Food, bei vielen Menschen ist das Essen reine Zweckerfüllung geworden, die schnell gehen muss. Der Genuss bleibt dabei auf der Strecke. Besinnen Sie sich wieder auf eine gesunde Ernährung mit frischen und hochwertigen Lebensmitteln. Welches Essen vertragen Sie, was tut Ihnen gut und hält Sie gleichzeitig schlank? Diese Fragen sollten die Wahl Ihres Essens bestimmen. Vor diesem Hintergrund ist dieser Gratisratgeber entstanden, der Ihnen ganz gezielt für Ihr Krankheitsbild konkrete Ernährungstipps mit auf den Weg gibt.

Hier einige Schlagwörter, zu denen Sie im Buch mehr finden:
Ernährung, Nahrungsmittel, Krankheiten von A-Z, Arthrose, Cholesterin, Bluthochdruck, Diabetes, Gastritis, Gedächtnisstörungen, Herz- und Gefäßerkrankungen, Migräne, Krebs, Osteoporose, Stress, Vitamine, Gemüse, Obst, Ballaststoffe, Fleisch.
Leseprobe:
Die gesundheitsfördernden Aspekte der Lebensmittel sind in den letzten Jahren immer mehr in Vergessenheit geraten. Unsere Nahrung muss heute in erster Linie dem ,,Convenience"-Gedanken genügen.
Dass wir uns ernähren, weil die Nahrung und mit der Energie versorgt, die wir zum Leben benötigen, ist zweitrangig geworden.
Glücklicherweise beginnt langsam ein Umdenken in der Bevölkerung: Slow-Food, Bio und an erster Stelle der Trend,,Food´n´Mind" sind Gegenbewegungen zum Trend des Fast Food.
Jedes Lebewesen benötigt diese Stoffe zur Ernährung des Körpers, zum Aufbau des Organismus und letztlich zur Erhaltung der Gesundheit.
Lernen auch Sie unsere Nahrungsmittel wieder von einer anderen Seite kennen!
Denn den meisten Krankheiten kann man durch abwechslungsreiche Ernährung vorbeugen oder diese einfach ,,wegessen".
Auch Vitamin B ist Ihnen beim Kampf gegen die Symptome der Akne behilflich, hier in erster Linie Vitamin B6 und B8.
Bei der Aphtenbildung liegt meist ein Vitamin B12-Mangel (Lieferanten: Fleisch, Innereien wie Leber, Nieren und Herz sowie Fisch, Milch und Eier, Sauerkraut, welches mikrobiell hergestellt wird, Sanddorn), ein Folsäuremangel (Lieferanten: Leber, Vollkornprodukte, grünes Blattgemüse, rote Bete, Spinat, Brokkoli, Karotten, Spargel, Rosenkohl, Tomaten, Eigelb und Nüsse) oder auch ein Eisenmangel (Lieferanten: Brot, Fleisch, besonders Schweineleber, Wurstwaren und Gemüse) vor. Auch der Konsum von vielen säurehaltigen Lebensmitteln fördert die Aphtenbildung.
Daher ist eine Ernährungsumstellung auf etwas weniger säurehaltige Nahrungsmittel sehr empfehlenswert.
Bei der Blasenentzündung oder Zystitis handelt es sich um eine bakterielle Infektion der Harnwege und der Blase.
Ersetzen Sie einfach Vollfettprodukte durch entrahmte bzw. halbfette Milch und kaufen statt Sahnequark und -joghurt Magerprodukte.
Als Richtwert können Sie sich merken: Am Tag sollten Sie maximal 300 mg Cholesterin und maximal 1 g Fett pro Kilogramm Ihres Körpergewichts zu sich nehmen.
Aber Sie müssen nicht nur verzichten, Sie können auch ganz gezielt etwas durch bestimmte Lebensmittel erreichen, um Ihren Cholesterinspiegel zu senken.
Auch wenn sich,,Ballast" eher unnütz anhört, haben Ballaststoffe eine enorm wichtige Bedeutung für unseren Körper. Auch Gemüse und Obst sind sehr ballaststoffreich. Das ist darauf zurückzuführen, dass Äpfel Pektine enthalten, die die Fähigkeit haben, das Cholesterin zu binden und aus dem Körper auszuschwemmen.
Vor allem bei dem Verzehr von Reis sollten Sie auf geschälten Reis verzichten, da er den Blutzuckerspiegel extrem schnell ansteigen lässt, da ihm mit der Schale die Ballaststoffe entzogen wurden.
Neben der bewussten Ernährung und des Speiseplans, den Ihr Arzt mit Ihnen erstellen wird, ist es wichtig für Sie Vitamin A, C, und E zu sich zu nehmen.
Wenn Sie dazu Fisch und Fleisch in Maßen kombinieren, wird Ihr Magen es Ihnen danken.
Zu den wichtigsten Vitamin B 1-Lieferanten zählen Hefe, Weizen, Vollkornprodukte und Milch.
Auf Ihrem Speiseplan sollte sich viel Seefisch, Vollkornprodukte, frisches Gemüse und Früchte wiederfinden.
Denn schon seit langem ist bekannt, dass Ballaststoffe einerseits die Entstehung und andererseits auch die Wirkung von Krebs verursachenden Stoffen im Darm hemmen. Und durch die Zuführung von Vitamin C durch Obst und Gemüse oder auch als Nahrungsergänzungsmittel können Sie ebenfalls auf die Tumorbildung einwirken. Zumindest insofern, als dass das Vitamin C die Bildung von krebserregende Nitrosaminen im Magen hemmt.
Können Sie Ihren Körper nicht mindestens 20 Minuten am Tag dem Sonnenlicht aussetzen, sollten Sie Vitamin D über die Nahrung (insbesondere in Fisch, Eiern, Milch und Butter enthalten) oder über Nahrungsergänzungsmittel zuführen.
Unsere Nägel dienen nicht in erster Linie der Schönheit. Auch wenn man dies meinen könnte, denn kaum einem Organ schenken wir so viel Aufmerksamkeit, wie der Pflege der Nägel.
Um die Versorgung des Körpers mit Eisen zu gewährleisten, sollten Sie folgende Lebensmittel zu sich nehmen: Fleisch, Hülsenfrüchte, grünen Salaten und grünes Blattgemüse. Oft ist es aber allein durch die tägliche Ernährung nicht möglich, die Eisenspeicher zu füllen. Dann sollten Sie überlegen, ein Eisenpräparat einzunehmen.
Bei einer Erkrankung mit Osteoporose verringert sich die Knochenmasse und eine poröse Knochenstruktur entsteht.
Auch sollten Sie verstärkt Käse und Milchprodukte statt Wurst und Aufschnitt verzehren.
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