Setzen Sie Ihren Gelenkschmerzen
endlich ein Ende!
  
 
 

cover_arthrose_schrgWas Ihnen bei Arthrose und Arthritis wirklich hilft - die wirkungsvollsten Methoden gegen Ursachen und Symptome, hrsg. von Club Positiv  

Kurzbeschreibung:
Dieser Gratisratgeber gibt Ihnen wichtige Informationen zum Thema Gelenkerkrankungen mit auf den Weg. Welche Formen von Gelenkerkrankungen gibt es, Rheuma ist nicht gleich Rheuma, wie sehen die Symptome aus und wie bekämpfe ich die Ursachen. Von der Ernährung, über Bewegungsarten bis hin zu verschiedenen alternativen Behandlungsmethoden berät sie der Ratgeber umfassend. 

 

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Hier einige Schlagwörter, zu denen Sie im Buch mehr finden:

Gelenkerkrankungen, Nahrungsmittel, rheumatische Gelenke, Arthritis, Arthrose, Ernährung, Mineralstoffe, Nahrungsergänzung, Vitamine, Knochen, Symptome, Ursachen,

Leseprobe: 

Je älter der Mensch wird, desto größer ist das Risiko, an einem Gelenkschaden wie beispielsweise Arthrose zu erkranken. Ab dem 70.ten Lebensjahr bekommen fast alle Menschen Probleme mit den Gelenken.

Die Symptome sind einerseits meist starke Schmerzen und andererseits auch Einschränkungen der Funktionsfähigkeit der betroffenen Gelenke. Betroffen können aber auch innere Organe, das Nervensystem, die Haut oder die Augen sein.

Ersetzen Sie Ihren Fleischkonsum durch viel Fisch und Meeresfrüchte, denn diese enthalten wichtige Omega-3-Fettsäuren, die dem Entzündungsprozess entgegenwirken. Auch bestimmte Vitamine, die als Antioxidantien wirken, wie Vitamin C und E sowie Spurenelemente wie Selen wirken den schmerzhaften Entzündungsprozessen entgegen. Daneben haben auch Obst, Gemüse und Vollkornprodukte einen hohen Anteil an Antioxidantien und sind daher wichtiger Bestandteil einer rheumafreundlichen Ernährung.

An rheumatoider Arthritis können Patienten in jedem Alter erkranken, am häufigsten bricht die Krankheit aber zwischen dem 30sten und 50sten Lebensjahr auf.

Nehmen auch Sie die Chance wahr, Ihre Schmerzen durch die Einnahme von Vitamin D zu lindern und beweglich wie früher zu werden!

Die Arthrose ist eine nicht-entzündliche Gelenkerkrankung, bei der die Gelenke durch Verschleiß beschädigt oder zerstört werden.

Glucosamin und Chondroitin sind wichtige Bestandteile des Knorpelgewebes und sind für die Bildung der,,Gelenkschmiere" verantwortlich. Zum einen enthält unsere Nahrung heutzutage weniger Glucosaminquellen, zum anderen kann der älter werdende Mensch weniger Glucosamin aus der Nahrung für den Körper verfügbar machen. Die Gelenkschmiere verflüssigt sich und kann die Gelenke nicht mehr so gut schützen.

Für den Menschen ist Silizium enorm wichtig, weil es an vielen lebenswichtigen Prozessen beteiligt ist. Ohne Silizium würden manche Lebensvorgänge mit der Zeit langsamer werden oder zum Erliegen kommen. Auch das Immunsystem benutzt den Körpervorrat an Silizium für seine Abwehrzellen. Die besten Selenlieferanten sind tierische Lebensmittel, die bei rheumatischen Beschwerden nicht zu empfehlenswert sind.

Bei chronisch-rheumatischen Entzündungen entsteht daher ein erhöhter Bedarf an dem Nährstoff Zink.

Die Schmerzen, die Sie bei jeder Bewegung verspüren, führen automatisch zu einer Schonhaltung.

Magnetfeldtherapie wirkt deswegen bei Krankheiten, weil alle biologischen Vorgänge unter anderem durch elektrische Reize gesteuert werden. Die häufigsten Einsatzfelder der Magnetfeldtherapie sind Gelenkbeschwerden, Weichteil- und Knochenerkrankungen. Es ist mehrfach untersucht und erwiesen, dass die Behandlung vor allem bei Verschleißerscheinungen an Gelenken, Arthrose und Osteoporose zur Regeneration beiträgt.

Allerdings müssen Sie auch hier damit rechnen, dass Ihre Krankenkasse, sowohl die gesetzliche als auch die private, die Behandlungskosten nicht übernimmt.

Homöopathie ist die am häufigsten genutzte alternaive Behandlungsmethode. Dahinter steht die Erkenntnis, dass ein Arzneimittel genau die Symptome bei einem Kranken heilt, die es bei einem Gesunden hervorrufen kann. Neben dem Ziel, dem Patienten eine Linderung zu verschaffen, soll durch die Verbesserung des Wohlbefindens und der Lebenskraft der Verbrauch von Medikamenten und auch die Begleitsymptome reduziert werden.

Die anschließenden Sitzungen sind weniger zeitaufwändig und werden daher oft von den Kassen gezahlt.

 

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