arrow_rtlProduktübersicht


 

Die goldenen Regeln für Ihren Erfolg!

 

neue wege gehen - das geheimnis des erfolgsNeue Wege gehen - Das Geheimnis des Erfolges

von Marc Fisher

Kurzbeschreibung:
"Ich war reich und ich war arm. Ich muss sagen, reich zu sein ist besser." Der Autor schildert seinen ganz persönlichen Lebensweg vom New Yorker Taxifahrer zum Stellvertretenden Chef einer der größten Agenturen in New York. Dabei hilft er, die eigenenen Verhaltensmuster, die uns in unseren Entscheidungen beeinflussen, zu erkennen und den Mut zum Umdenken zu finden. Seine 8 "Goldenen Erfolgsregeln" dienen als kostbarer Leitfaden.

 
weiter zum gratis-download 28



Hier einige Schlagwörter, zu denen Sie im Buch mehr finden:

Leben, Geheimnisse, Sinn, Träume, Herz, Umstände, Kontrolle, Regel, Ereignisse.


Voransicht des Buches:

Das Geheimnis erfolgreicher Menschen.

Als ich jung war (wobei ich gleich hinzufügen möchte, dass ich es immer noch bin, denn ich bin gerade mal 42 Jahre alt und heute fühle ich mich jünger als vor 20 Jahren, als ich das mysteriöse Geheimnis des Erfolges noch nicht kannte), als ich also jung war, fuhr ich häufig zum Flughafen...

Ehrlich gesagt war ich mindestens rund 10 Mal in der Woche dort. Allerdings war es nicht mein Ziel, jedes Mal in einem Flugzeug eine andere Himmelsrichtung anzusteuern... Vielmehr fuhr ich die Reisenden in meinem Taxi dorthin!

Ja, um mein Studium finanzieren zu können (denn ich kam nicht gerade aus einem begüterten Elternhaus), verbrachte ich beinahe meine ganze Freizeit damit, Menschen zum Flughafen zu bringen...

Die einen begaben sich auf Geschäftsreise in die Hauptstädte dieser Welt, die anderen flogen in die Ferien...Häufig brachte ich Kunden, die ich einige Tage (oder Wochen) zuvor dort abgesetzt hatte, wieder nach Hause...

*

Wie dem auch sei, es hat mich nur wenig Zeit gekostet - höchstens ein paar hunderte Passagiere – wohin meine „persönliche Reise“ gehen sollte. Es heißt, man müsse im Leben wissen, was man will. Nun, was ich wollte, konnte ich in ganz einfache Worte fassen – ich wollte eines Tages (nicht nur eines Tages, sondern mein ganzes Leben lang) keine Menschen mehr zum Flughafen kutschieren, sondern ich wollte der sein, der gefahren wurde!

Da ich aus sehr bescheidenen Verhältnissen stamme (ich verfügte weder über die entsprechenden Kontakte, noch über Geld), konnte ich mir meinen Traum nicht einfach so erfüllen. Ich konnte nicht einfach das tun, was mir gefiel, und mich dafür auch noch gut bezahlen lassen.

Mein Traum, ich wette, Sie werden es niemals erraten, war es, in einer großen Werbeagentur in der New Yorker Madison Avenue zu arbeiten. Hier haben die größten Agenturen der USA ihren Sitz und somit in der ganzen Welt...

Ich wusste, dass ich das nötige Talent für eine solche Tätigkeit besaß...und doch fuhr ich immer noch in meinem Yellow Cab durch die Gegend (falls Sie es nicht wissen sollten, so nennt man die gelben Taxis in New York. Alle Taxis heißen so, denn alle sind gelb...)

Die Touristen finden diese Taxis im Übrigen sehr romantisch, und das zu Recht! Aber schließlich sind es ja nicht sie, die sie durch das lärmende und hektische New York lenken müssen...

Mein Studium hatte ich bereits seit mehreren Monaten abgeschlossen, doch leider gelang es mir einfach nicht, die tolle Anstellung zu erhalten, von der ich träumte...Wo ich auch hinging, speiste man mich mit derselben, beinahe wortgleichen Antwort ab: „Sie haben noch keine Berufserfahrung. Wir stellen nur Personal mit Erfahrung ein...

“Es war ein perfekter Teufelskreis, da werden Sie mir Recht geben. Im Übrigen müssen Sie wahrscheinlich nicht allzu sehr in Ihrem Gedächtnis kramen, um ähnliche Erinnerungen an Absagen abzurufen...

Nun, es mag finanziell nicht gerade sehr lohnend sein, ein Taxi zu fahren (selbst wenn es nicht irgendein Taxi war, wie Sie bereits wissen, sondern ein berühmtes Yellow Cab). Es hat jedoch den Vorteil, dass man Zeit zum Nachdenken hat. Wenn man jung und ehrgeizig ist, man jedoch aufgrund widriger Umstände nicht zum Zuge kommt, so macht man sich früher oder später seine Gedanken...

*

Da wir gerade bei Geständnissen sind, machen wir doch gleich mal weiter... Mein Apartment (ich nenne es Apartment, weil ich keine andere Bezeichnung für dieses scheußliche und winzige Loch finde, das ich bewohnte) war so deprimierend, dass ich lieber die ganze Zeit in meinem Yellow Cab durch die Gegend fuhr, anstatt meine in einer furchtbar hässlichen Farbe getünchten Wände anzustarren... über die eigenartigen Gerüche, die mir dort immer wieder in die Nase stiegen, will ich an dieser Stelle lieber keine Worte verlieren...

-          Hatten die anderen Taxifahrer vor einigen Jahren vielleicht die gleichen Träume

           gehabt wie ich?
-          Hatten sie möglicherweise ebenso wie ich große Ziele verfolgt, die sie aufgrund 
           widriger Umstände irgendwann begraben mussten?

Es waren schreckliche Gedanken, die mir richtige Angst einjagten. Wer weiß...vielleicht würde ich es mir mit noch ein paar Absagen und ein paar Schulden mehr (von denen ich bereits genügend hatte) gar nicht mehr gelingen (doch wem gelingt es schon?), meine Ausgaben und meine (häufig extravaganten) Wünsche meinen eher lächerlichen Einkünften anzupassen. Ja, wer weiß? Vielleicht würde ich mich nach ein paar weiteren Absagen der großen Unternehmen, an deren Türe ich vergeblich geklopft hatte, ebenfalls damit abfinden, mein Leben in einem Yellow Cab zu verbringen...

Doch glücklicherweise richtete ich meinen Blick nicht nur auf meine Kollegen, sondern auch auf meine Fahrgäste...von dieser Seite aus erschien mir alles etwas hoffnungsvoller...

Was war der Unterschied zwischen ihnen und mir?

In meinem Rückspiegel beobachtete ich heimlich meine Fahrgäste... Und ich stellte mir ganz grundlegende Fragen…

*

Diese Gedanken gingen mir durch den Kopf, in dem aufgrund meiner bislang vergeblichen Bemühungen ein immer größeres Chaos herrschte…

*

Einer von ihnen hatte eine Knollennase, die Cyrano de Bergerac vor Neid hätte erblassen lassen. Doch diese Nase hatte ihn ganz offensichtlich nicht davon abgehalten, sehr reich zu werden, so ließ zumindest seine äußerst elegante Kleidung und die seiner absolut entzückenden Begleitung ganz beiläufig erkennen.

*

Ich verdanke meinen Erfolg einem Stau. Ja, ich weiß, das mag absolut verblüffend klingen. Doch als ich einen sympathischen Fahrgast fuhr (sein Name ist John Goldsmith), gerieten wir in einen furchtbaren Stau, von denen es in New York, so wie in anderen Großstädten wahrscheinlich auch, so viele gibt.

weiter zum gratis-download 28

Zunächst einmal war es alles andere als ein langer akademischer Monolog, auf den ich mich eigentlich eingestellt hatte, wenn ein so erfahrener Mann sich an einen so unwissenden Jüngling wandte...

*

Sobald Sie diesen Ratgeber durchgelesen haben, werden Sie sehen, dass sich keiner dieser Einwände wirklich aufrechterhalten lässt.

*

Sobald Sie sich selbst kennen, haben Sie sich selbst und Ihr Leben perfekt unter Kontrolle. Von da an werden Sie den Ton und die Richtung angeben, anstatt Ihr ganzes Leben lang Sklave zu bleiben.

Ist dies nicht genau das, was Sie sich wünschen?

Haben Sie nicht genug davon, die Ereignisse und Geschehnisse einfach nur so hinzunehmen, ihnen ausgeliefert zu sein, anstatt den Lauf Ihres Schicksals selbst zu bestimmen, so wie es die erfolgreichen Menschen dieser Welt tun?

Sobald Sie sich selbst kennen, werden Sie die Gesetze des Lebens kennen, die spirituellen Gesetze des Erfolges, die von einer tiefen Wahrheit durchdrungen sind und keine Ausnahmen kennen. Und mit einem Male wird Ihr Leben in ganz neuen Bahnen verlaufen!

Warten Sie daher nicht länger, lassen Sie sich auf das Abenteuer ein, sich selbst zu entdecken. Gehen Sie eine Frage nach der anderen durch und beantworten Sie sie.

*

Nach einer Stunde hatte mir Herr Goldsmith all seine Geheimnisse verraten. Ich verstand mit der Zeit, dass nur ein wirklich erfolgreicher Mensch seine Geheimnisse in so kurzer Zeit preisgeben kann.

Warum?

Weil für einen solchen Mann wirklich alles auf der Hand liegt. Er bezieht sich nicht auf vage Theorien, die in ungeordneten und rein abstrakten Werken abgehandelt werden. Er spricht von seiner eigenen Erfahrung, von seinen eigenen Erfolgen und natürlich auch von seinen Misserfolgen, denn es gibt keinen Erfolg, so groß er auch sein mag, ohne dass er von Misserfolgen begleitet würde!

Als Herr Goldsmith mein Auto verließ, fiel mir etwas ins Auge, was ich bis dahin gar nicht gesehen hatte, obwohl es eigentlich etwas sehr Auffälliges war. Mein Fahrgast hatte eine sehr ernsthafte körperliche Einschränkung, um nicht zu sagen eine Behinderung: ER HINKTE! Während er sich zögerlich fortbewegte, musste er sich auf einen Stock stützen, der im Übrigen ein sehr schöner Stock aus schwarzem Holz war.

Genau in dem Augenblick drehte sich Herr Goldsmith zu mir um. Er hatte verstanden, dass ich erst jetzt seine Behinderung bemerkt hatte. Und dennoch schenkte er mir ein strahlendes Lächeln. Ein Lächeln, das ich mein Leben lang nicht mehr vergessen werde. Es lag soviel Lebensfreude, soviel Jugendlichkeit und Optimismus in diesem Lächeln. Es war ein Lächeln, das dem Leben das einfachste und schönste Wort zu sagen schien, das es gibt, nämlich JA!

*

Ich möchte Sie bitten, einen Augenblick innezuhalten, lieber Leser, und sich die Frage zu stellen, ob Sie tief in Ihrem Inneren JA zum Leben sagen oder ob es nicht doch eher ein NEIN ist...

Denn im Laufe der Jahre habe ich bemerkt, dass die meisten Menschen – bewusst oder unbewusst – nein zum Leben sagen.

Wann sagt man nein zum Leben?

  • Wenn nicht jeder Tag ein Grund zum Feiern ist...
  • Wenn uns nicht jeder Tag die Möglichkeit gibt, neue Pläne zu schmieden und uns unserem Lebensziel anzunähern...
  • Wenn wir uns unserer Verzweiflung hingeben, anstatt dagegen anzukämpfen...
  • Wenn wir nicht in jeder Begegnung eine wunderbare Chance sehen, in jeglicher Hinsicht hinzuzulernen...
  • Wenn wir uns die Chance entgehen lassen, unsere Träume zu erfüllen...
  • Wenn es uns an Selbstvertrauen fehlt...

Ja, jedes Mal, wenn wir Angst haben, verschließen wir uns dem wunderbaren Reichtum des Lebens und sagen NEIN.

In dem Lächeln von Herrn Goldsmith lag jeglicher Optimismus der Welt, der kein Verdienst seines Alters sein konnte, denn er war kaum 40 Jahre alt...

weiter zum gratis-download 28

Aus ihr schöpfte er seine Motivation und seine Entschlossenheit.

*

Denken Sie an die großen Männer, die Sie kennen, nicht nur jene, von denen in Geschichtsbüchern die Rede ist, sondern jene, die noch unter den Lebenden weilen und die Sie vielleicht sogar persönlich kennen...

*

Natürlich gibt es nicht nur körperliche Handicaps, die überwunden werden können...

*

Meist genügt ein einziger weiterer Schritt und der Erfolg ist zum Greifen nahe...

Goldene Erfolgsregel Nr. 2: Sie sind sehr viel mehr wert, als Sie denken!

*

Auf diese Weise nehmen Sie sich selbst in die Pflicht.

Und gleichzeitig berufen Sie sich dabei auf ein noch geheimeres und geheimnisvolleres Gesetz.

*

Die Umstände beugen sich stets Ihrem Gemütszustand, sie sind das getreue Abbild davon.

Dies ist der Grund, warum die Übung, bei der Sie Ihr berufliches Ziel genau und präzise beschreiben sollen, für Ihren Erfolg so wichtig und so entscheidend ist.

*

Wenn Sie zum Beispiel von einer bestimmten Anstellung träumen, dann sehen Sie sich im Geiste bereits im Vorstellungsgespräch sitzen.

*

Lesen Sie sich jeden Abend vor dem Einschlafen mindestens zwanzig Mal hintereinander Ihr Ziel durch.

Indem Sie auf diese Weise Ihr Ziel immer wieder sprechen, werden Sie immer vertrauter mit ihm, bis es irgendwann ein Teil von Ihnen geworden ist. Das ist ganz wichtig, vor allem wenn Sie (wofür ich Sie beglückwünschen würde) sich für ein ehrgeiziges Ziel entschieden haben. Denn ein ehrgeiziges Ziel erscheint Ihnen schwieriger zu erreichen, es erscheint Ihnen fremd. Und deswegen ist es ganz besonders wichtig, es häufig zu sprechen, um sich mit ihm etwas vertrauter zu machen...

Verbannen Sie Ihre Angst, denn sie ist Ihr größter Feind. Angst ist das Ergebnis einer negativen Lebensauffassung sowie einer geringen Selbstachtung.

Das Schreckliche an der Angst ist, dass das, was wir fürchten, schließlich eintritt, wenn wir uns von diesen Gedanken nicht freimachen können. Und insofern bewahrheitet sich in der Regel das, wovor wir Angst haben, ebenso wie alle anderen Gedanken auch.

*

Die berühmte Schauspielerin erklärt in einer ihrer Autobiographien:

„Colin und ich begannen zu verstehen, dass der Kampf, der Konflikt und der Schmerz nicht immer notwendiger Bestandteil des kreativen Prozesses waren. Für uns war dies bereits Vergangenheit. Vor allem (das möchte zumindest ich unterstreichen), weil man glaubt, dass es ohne Schwierigkeiten nicht geht, legt man sich Hindernisse und Stolpersteine in den Weg, auf die man aber eigentlich sehr gut verzichten könnte.

Ich rief daher Jack Pursel aus einem ganz bestimmten Grund an. Wir hatten unser erstes dreistündiges Skript den Leuten von der ABC gegeben und die Antwort von Stan war nicht gerade überwältigend. Ich sprach mit Jack über meine Bedenken, und er bat Lazaris um Rat.

„Ganz unbewusst“, so sagte er, „sind Sie sich nicht sicher, ob Sie wirklich vor 50 Millionen Menschen auftreten wollen, was natürlich etwas ganz anderes ist als die wenigen Millionen, die Ihre Bücher gelesen haben. Und das Ergebnis des Ganzen ist, dass Sie selbst dafür sorgen, dass das Projekt auf der Stelle tritt.

“Ich war erstaunt, denn intellektuell hatte ich die Bedeutung dieses Konzepts verstanden, doch ganz tief in meinem Inneren hatte ich es wohl nicht gefühlt.

„Genau genommen“, fuhr Lazaris fort, „haben Sie insgeheim Angst vor dem Urteil eines riesigen Publikums. Sie müssen sich dieser Realität stellen. Und wenn es Ihnen gelingt, diese Angst zu überwinden, erhält das Projekt eine ganz andere Eigendynamik und Sie werden sehen, dass der Stein ohne Probleme ins Rollen kommt.“

„Warum erkenne ich meine eigene Angst nicht?“, fragte ich ihn.

„Weil“, erklärte Lazaris, „Sie nicht verstehen, dass Sie zu jedem Zeitpunkt des Tages Ihre eigene Realität erschaffen.“

Das wollte ich gerne noch einmal hören...

„Sie wollen damit also sagen, dass ich die mittelmäßige Reaktion der Produzenten selbst hervorgerufen habe?“

„Ja, das ist richtig.“

„Was kann man daraus lernen?“, fragt Shirley McLaine etwas weiter hinten. „Nun, erst wenn man sich von seinen Ängsten gelöst hat, erhält man das, was man sich wünscht, und zwar vollkommen mühelos und ganz von selbst.“

weiter zum gratis-download 28

Sie beinhaltet ein ganzes Erfolgsprogramm. Sie ist der Trumpf, den Sie ausspielen müssen, wenn Sie das Glück herausfordern wollen. Denken Sie nur an Ihre Schwierigkeiten, eine erste Anstellung zu erhalten oder eine neue Arbeit zu finden, die Ihnen in jedem Bereich mehr entgegenkommt.

*

Kann es sein, dass Sie geheime Ängste in sich tragen? Ängste, die Sie daran hindern, einen solchen Posten zu erhalten? Oder kommt vielleicht sogar die noch gefährlichere Überzeugung hinzu, dass Sie diesen Posten gar nicht erhalten können? Dass die Konkurrenz einfach zu groß ist (was natürlich objektiv gesehen richtig ist, denn es gibt viel Arbeitslosigkeit und Konkurrenz)?

Nun, Sie können überzeugt sein, dass es Ihren Posten wirklich gibt und dass es nur an Ihnen liegt, ihn auch zu erhalten, sobald Sie Ihre Ängste und Zweifel über Bord geworfen haben, sobald Sie davon überzeugt sind, dass Sie schnell und ohne große Schwierigkeiten den Job bekommen können.

*

Wenn Sie gemäß diesem Gesetz handeln (Geben, bevor darum gebeten wird), erhalten Sie mehr vom Leben, als Sie es sich vorstellen können.

Die meisten Kandidaten, selbst die seriösesten unter ihnen, ziehen sich auf eine passive und abwartende Haltung zurück. SIE ERWARTEN, ANSTATT ZU GEBEN.

Was aber kann man als Arbeitsuchender „geben“?

*

Wenn Sie beispielsweise ein Marketingstudium hinter sich haben, könnten Sie eine „Strategie zur Geschäftsbelebung“ für Ihren zukünftigen Arbeitgeber ausarbeiten.

*

Doch überlassen wir dem Philosophen das Wort:

„Lieben Sie (oder anders gesagt, tun Sie den ersten Schritt auf Ihren Arbeitgeber zu und er wird auf Sie zukommen oder ein anderer Arbeitgeber wird es tun, denn im Leben gibt es eine innewohnende Gerechtigkeit, die keine Ausnahme zulässt). Lieben Sie also und Sie werden geliebt werden.“

*

Eine der selbstverständlichsten und logischsten Schlussfolgerungen, die sich aus dem von Emerson formulierten ewigen Gesetz der Kompensation ergeben, lautet wie folgt: Je mehr man gibt, umso mehr erhält man.

*

Er hat viel gegeben, in Form von unablässiger Arbeit, von Diensten, die er anderen erwiesen hat, über die Erfindung eines neuen Produkts und das Anbieten einer besseren Dienstleistung, welche das Leben seiner Zeitgenossen angenehmer gestaltet.

*

Dies ist ein ewiges Gesetz, das keine Ausnahme zulässt.

*

In der Schule lernt man ganz einfach, sich selbst kennen zu lernen und zum Herrn seines eigenen Geistes zu werden.

*

Ich werde dir nun die Formel nennen, die mir zum Erfolg verholfen hat.

Sie ist so wirkungsvoll, dass ich selbst die skeptischsten Menschen auffordere, diese Formel 10 Tage hintereinander probeweise zu sprechen und sich selbst von den phänomenalen Ergebnissen zu überzeugen, die sich auf diese Weise erzielen lassen.

*

Denn eine einflussreiche und vertrauensvolle Seele lebt in einem glücklichen und gesunden Körper.

Der Zeitpunkt kurz vor dem allabendlichen Einschlafen ist der günstigste Zeitpunkt, um Einfluss auf die tieferen Schichten deines Geistes zu nehmen.

*

Aber es kostet dich nur einige Minuten Zeit. Einige Minuten, die dein Leben verändern werden. Wenn du noch schnellere und tiefgreifendere Erfolge erzielen möchtest, sprich diese Formel 200 Mal oder sogar 500 Mal. Sprich sie auch morgens, gleich nach dem Wachwerden. Schon nach wenigen Tagen wird die Formel ihre Wirkung erzielen, darauf gebe ich dir mein Wort. Sie ist der Schlüssel zu Glück und Reichtum.

Mit Hilfe dieser geheimen Formel wirst du alle Ziele erreichen, die du auf Papier geschrieben hast. Wie durch Zauberhand werden sich alle Voraussetzungen wie von selbst ergeben, alle Dinge werden sich ordnen. Du wirst den richtigen Menschen begegnen. Im richtigen Augenblick. Du wirst die Gelegenheiten, Erfolge zu erzielen, nicht mehr verpassen, so wie es dir früher so oft passiert ist.

Dein Geist wird immer einflussreicher werden. Und vor allem du wirst darüber erstaunt sein. Die Menschen um dich herum werden deinen Wünschen und deinen tiefsten Sehnsüchten zu Diensten sein.

Die Ereignisse werden sich deinem Willen beugen, der stark und sagenhaft sein wird wie nie zuvor.

weiter zum gratis-download 28

Wenn du diese Formel immer wieder sprichst, die fortan Teil deines Lebens sein wird, erhältst du nicht nur deutlich mehr Einfluss, was aus dir einen ganz neuen Menschen machen wird, sondern du wirst feststellen, dass deine innere Weisheit erblüht. Alles, was ich dir mit auf den Weg geben konnte, alle Prinzipien, die ich dir erläutert habe, wirst du aus tiefsten Inneren verstehen, und zwar nicht nur mit deinem Intellekt, sondern auch mit deinem Herzen.

Du wirst ein tatsächliches Verständnis für die Dinge, die Wesen und das Leben entwickeln. Du wirst verstehen, dass die größte Macht, die wir kennen, die Liebe ist. Du wirst verstehen, dass der beste Weg – und im Übrigen auch der einzige - Weg zum Erfolg darin besteht, ANDEREN ZU HELFEN. Denn wer anderen hilft, hilft sich selbst.

*

Lautet deine Antwort nein, dann verzichte auf dein Vorhaben. Ansonsten wird es dir nur Sorgen und Verluste jeglicher Art bringen.

Ich habe dir meinen Schlüssel zum Erfolg an die Hand gegeben. Du verfügst nun über alles, was du benötigst, um bei all deinen Angelegenheiten Erfolg zu haben. Und um eine durch und durch positive Einstellung zu erhalten. Nur eines gibt es, was ich für dich nicht tun kann – ich kann nicht für dich die geheime Formel sprechen, die ich dir anvertraut habe. Die Entscheidung über dein Leben und dein Schicksal liegt AB HEUTE in deiner Hand. Wirst Du es tun? Oder wirst du es machen wie die meisten Menschen, die zum Opfer der Ereignisse werden?

*

Mit diesen Worten verließ mich Herr Goldsmith. Innerhalb einer einzigen Stunde, so wurde mir später bewusst, hatte er mich WIRKLICH in alles eingeweiht, was ich wissen musste, um mein Leben von Grund auf zu verändern. Doch noch war ich skeptisch.

Doch ich hatte nichts zu verlieren. Mein Leben war praktisch unerträglich geworden. Als ich mich abends allein in meinem kläglichen Appartement befand, tat ich etwas, was ich bislang noch nie getan hatte. Ich sprach die Formel, die mir Herr Goldsmith anvertraut hatte.

Und das Wunder geschah. Viel schneller, als ich es für möglich gehalten hatte. Nach nur drei Wochen nahm ich rein zufällig in meinem Yellow Cab den Chef eines der größten Werbeunternehmen von New York mit.

War es reiner Zufall, der ihn in mein Taxi geführt hatte? Ich musste unweigerlich an die Formel von Herrn Goldsmith denken. Und an das Geheimnis der Kraft, Einfluss auf die Ereignisse und Menschen zu nehmen, das er mir verraten hatte.

Und ich tat etwas, wozu ich noch einige Wochen zuvor sicherlich keinen Mut gehabt hätte. Ich erzählte dem Chef dieser Werbeagentur von meinem Lebenstraum. Ich sagte ihm, dass ich für seine Agentur arbeiten wollte. Sicherlich war er beeindruckt von meinem neuen Selbstvertrauen. Und auch wenn ich nur ein bescheidener und unbedeutender Taxichauffeur war, so gab er mir doch eine Chance.

„Kommen Sie zu mir“, sagte er zu mir und reichte mir seine Karte.

Sagte er dies nur, um mich abzuspeisen?

 

weiter zum gratis-download 28